Messier 31 – Andromeda Galaxie Mosaik mit dem C6 + DSLR mit Reducer

Hier seht ihr ein Mosaik der Andromeda Galaxie oder strenggenommen nur den Kern der Galaxie.

Messier 31 - Andromeda Galaxie Mosaik mit dem C6 + DSLR mit Reducer

Das Mosaik besteht bisher nur aus 2 verschiedenen Belichtungsreihen, da der Winter 2015/2016 bei uns leider sehr wolkenreich und regnerisch war. Ein Alptraum für jeden Hobby Astronomen. Die erste Belichtungsreihe ist im November (glaube ich ^^) entstanden und die zweite am 29.01.2016.
Bei der zweiten Reihe habe ich zwei Teleskope parallel auf einer Montierung verwendet, um automatisch nachzuführen (Autoguiding). Hier ein Bild davon:

Celestron CAM mit parallel Montage von zwei Teleskopen

Die Montierung ist vom Gewicht allerdings jetzt ziemlich am Limit, bei der Nachführung hatte ich allerdings überhaupt keine Probleme. Für mich war es jetzt das erste mal, dass ich Autoguiding verwendet habe. Also Guiding Scope habe ich von Celestron den Astromaster 130EQ verwendet und zwar mit einer ALCCD5 als Guiding Kamera. Die Kamera ist dann über den ST4 Port direkt mit der Montierung verbunden. Als Nachführsoftware habe ich die neuste Developer Version von PHD Guiding verwendet.Ich habe 1 sec Belichtung genommen für das Nachführung, beim nächsten Mal würde ich gerne weniger nehmen, dadurch wird die Nachführgenauigkeit höher.

Die Daten der Aufnahmen sind folgende:

81x60sec bei ISO1600 und 100 Darks

20x300sec bei ISO800 und 24 Darks
Bei beiden ca. 130 Bias Frames.
Alle Aufnahmen mit dem CLS Filter von Astronomik, da bei uns leider sehr starke Lichtverschmutzung herrscht.
Die Bilder habe ich dann beide einzeln in Pixinsight gestackt und den Hintergrund entfernt.
Danach habe ich die beiden Bilder mit StarAlign von Pixinsight Ausgerichtet.
Wichtig hierbei: Frame Adaption anschalten !!!!
Dadurch werden die Helligkeiten angeglichen, zumindest wird es versucht. Naja die beiden Bilder haben natürlich sehr unterschiedliche Belichtungszeiten und zudem auch noch ISO Zahlen. Das ist sicher sehr ungünstig, aber es ist nunmal so und dafür finde ich das Ergebnis doch recht gut.
Am Ende mit GradientMergeMosaic zusammengefügt und danach das Mosaik normal bearbeiten.
Mit dem Ergebnis bin ich soweit zufrieden, leider fehlen noch große Teile der Galaxie. Mit dem Celestron C6 komme ich mit Reducer allerdings nur auf ca. 900mm Brennweite runter, was für dieses riesige Objekt immer noch viel zu viel ist.
Zudem wird eigentlich nur der mittlere Bereich der Aufnahme wirklich brauchbar mit dem Reducer.

Celestron Advanced GT / CAM Autoguiding mit zwei Teleskopen parallel Tipps

Also mein Weg zum Guiding war leider relativ hart und steinig ^^ Als erstes habe ich komplett ohne Guiding gearbeitet und das lief auch gar nicht mal so übel. Bis zu 60sec Belichtungszeit pro Bild gingen eigentlich ganz gut,  allerdings nur wenn die Polausrichtung wirklich einwandfrei war. Dennoch war der Ausschuss an Bilder immer noch relativ hoch, fast jedes 2te Bild konnte ich eigentlich aufgrund von Strichbildung nicht verwenden.

Da ich eine Celestron CAM (Advanced GT) besitze und diese mit max. 10Kg belastet werden soll, wollte ich der Montierung eigentlich nur ungerne das Zusatzgewicht eines 2ten Teleskops aufbürden. Deswegen habe ich mich für einen Off-Axis-Guider entschieden und zwar den von Celestron. Zudem habe ich mir noch eine ALCCD5 Mono besorgt und dann auf gutes Wetter gehofft. Irgendwann konnte ich das ganze dann endlich mal testen und habe als Guiding Tool PHD Guiding angeworfen und sah erstmal nur schwarz mit etwas Rauschen.
Meine Vermutung war, dass das Bild einfach nicht scharf gestellt ist und ich deswegen nichts sehe. Ich habe dann verzweifelt versucht den Fokus zu finden, aber leider blieb das Bild nur ein dunkles Rauschen.
Also wartete ich auf eine Nacht in der man den Mond schön sehen konnte, um den Fokus der Guidingcam zu finden. Das klappte tatsächlich auch ganz gut, allerdings ist mir direkt aufgefallen, was für einen kleinen Ausschnitt ich nur sehen konnte und der war leider auch nicht besonders scharf (selbst bei gutem Fokus). Das liegt leider daran, dass man mit dem OAG vom Randbereich etwas Licht mit einem Prisma abzweigt und der Randbereich bei den meisten Optiken einfach nicht gut ist.
Als nächstes wollte ich dann mit dem gefundenen Fokus ein Deep Sky Objekt anvisieren und einen Leitstern finden: Keine Chance, denn wenn ich einen Stern gefunden habe, dann war das einfach nur ein sehr düsterer und verschwommener Fleck (bei min. 15sec Belichtung). Dieser Fleck wurde von PHD Guiding auch nicht besonders lange gehalten und 15sec mach im Prinzip eh keinen Sinn. Absolut schrecklich.

Als letzte Möglichkeit blieben dann ja nur noch die 2 Teleskope. Ich hatte neben meinem C6 noch ein Celestron Astromaster 130EQ (Newton 130/650mm) was auch ca. 4.5 kg wiegt. Mit beiden Teleskopen bin ich dann schon bei ca. 9.2 kg + Kamera 0.5 kg + Parallelmontage 1.0 kg = ca. 11 kg. Naja eigentlich schon mehr als man sollte und viel mehr als fotografisch empfohlen wird. Aber was solls, probieren wird es doch einfach mal aus.
Hierfür habe ich jetzt die ALCCD in den Newton gepackt und los ging es. Die erste Frage war schon, was mache ich mit dem Index der Montierung, beim Beginn der Ausrichtungsroutine soll man die Montierung ja in Indexstellung bringen. Das ging jetzt leider nicht mehr, da die Dec Achse um 90° verdreht sein muss für die Parallelmontage.
Ich habe das Problem ganz einfach lösen können, indem ich einfach die Montierung über den Polsucher auf den Polarstern ausgerichtet habe und danach mit dem C6 den Polarstern in das Sichtfeld gebracht habe. Diese Position habe ich dann als Index verwendet und die Montierung hat das auch anstandslos genommen.
Vom PHD Guiding habe ich die neueste Developer Version verwendet und konnte mit dieser Konfiguration mit 1sec Belichtung ohne große Probleme mehrere Leitsterne finden. Das nächste Mal werde ich auf 0,5 sec runtergehen, dann ist die Nachführung noch etwas genauer. 300sec Einzelbelichtung waren so überhaupt kein Thema mehr und ich hatte wunderschöne runde Sterne. Vom hohen Gewicht konnte ich nichts merken, da lief alles einwandfrei.

 

Hier ein Bild von den beiden Teleskopen auf der Montierung:

Celestron Advanced GT / CAM Autoguiding mit zwei Teleskopen parallel
Celestron Advanced GT / CAM Autoguiding mit zwei Teleskopen parallel

Sternschnuppe der Perseiden + Kassiopeia Widefield

Hier 2 Bilder von Kassiopeia als Widefield mit 18mm Brennweite und einer Sternschnuppe der Perseiden. Die Perseiden entstehen dadurch, dass wir den Schweif eines Kometen streifen und deswegen viele Staub und Eispartikel in unsere Atmosphäre eintreten.

Eigentlich sind es 150 Bilder zu jeweils 20sec Belichtungszeit bei ISO800. Die Bilder habe ich dann alle zusammengerechnet und das Sternschnuppenbild nochmals extra über das fertige Bild gelegt. Dadurch kann man die Sternschnuppe und auch die dunkleren astronomischen Objekte erkennen.

Das eine Bild ist beschriftet, da man wirklich extrem viele astronomische Objekte darauf sehen kann.  Das andere Bild ist nicht beschriftet und hat eine höhere Auflösung. Sehen könnt ihr darauf das Sternbild Kassiopeia (sieht aus wie ein W) und sogar 2 nahe Galaxien. Die restlichen beschrifteten Objekte sind alles Sternencluster, also Sternanhäufungen. In der Mitte des Bildes ist sogar unsere Milchstraße leicht zu erkennen.

Sternschnuppe der Perseiden + Kassiopeia Widefield

 

Sternschnuppe der Perseiden + Kassiopeia Widefield

Messier 16 – Pillars Of Creation mit dem C6 +DSLR bei voller Brennweite

Das sind die berühmten Pillars of Creation im Adlernebel (M16). Ich war doch neugierig was mit dem C6 und den Bedingungen im Moment (kurze Nächte, hohe Temperaturen) überhaupt möglich ist. Jetzt im Sommer sin die Bedingungen denkbar schlecht, ich konnte erst ab 23 Uhr anfangen das Teleskop zu justieren und bis ich dann das Objekt dann anständig auf der Linse hatte, war es dann auch schon 1:00. Und um 4:00 wird es dann auch schon wieder heller, da bleibt dann leider nicht soviel Zeit zum belichten. Zudem steht der Adlernebel sehr tief über dem Horizont, dass macht es leider auch nicht besser. Also tief über dem Horizont ist die Lichtverschmutzung natürlich viel stärker. Naja aber im Großen und Ganzen sieht es doch eigentlich ganz anständig aus. Mit dem tollen Bildern vom Hubble Teleskop kann ich natürlich nicht mithalten, die findet ihr hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Pillars_of_Creation

Diese Materiesäulen sind ca. 7000 Lichtjahre entfernt und befinden sich damit noch in unserer Milchstraße. Wahrscheinlich sind die Säulen durch eine Supernovaexplosion entstanden. Man geht sogar davon aus, dass diese Formation nicht mehr existiert. Aber da das Licht ja 7000 Jahre bis hier hin braucht, haben wir noch einen wunderschönen Blick in die Vergangenheit.

Messier 16 - Pillars Of Creation mit dem C6 +DSLR bei voller Brennweite

 

Lights: 105x60sec
Darks: 87x60sec
Bias: 60×1/4000sec
Alles bei ISO1600 und mit dem CLS Filter von Astronomik, ohne den Filter wären diese Aufnahmen wahrscheinlich nicht möglich gewesen.

 

So am 17.6 konnte ich noch ein paar zusätzlich Bilder mit dem Reducer schießen und diese dann mit den vorherigen zusammen stacken. Insgesamt komme ich dann auf folgende Daten:
Lights 105+89x60sec
Darks: 87+100x60sec

Messier 16 - Pillars Of Creation mit dem C6 an 2 Nächten

Der Mond in hoher Auflösung, Apollo 11 Mission gekennzeichnet

Das Bild habe ich gemacht mit dem Celestron C6 + 0.63 Reducer auf einer Celestron CAM (Advanced GT).  In PixInsight dann noch mit dem Deconvolution drüber und das wars auch schon.

Lights: 50×1/2000sec
Darks: 50
Bias: 50×1/4000sec
Alles bei ISO800

Der Mond in hoher Auflösung, Apollo 11 Mission gekennzeichnet

 

Ich habe mal einige interessante Landestellen und Krater eingetragen, bei der Positionierung habe ich mir recht viel Mühe gegeben, sollte also alles ziemlich gut passen. An dem Moltke-Krater kann man die Dimensionen ganz gut erkennen, der Krater hat nämlich einen Durchmesser von 6,5 Km. Links unten im Schatten ist wohl auch mal eine unbemannte europäische Sonde namens SMART-1 eingeschlagen… Geil ein europäisches Stück Metal auf dem Mond ^^ Es lebe Europa
Mein lieber Arbeitgeber hat sogar im Jahre 2007 eine eigene unbemannte Mondmission (LEO) geplant, unser lieber Geldgeber hat es sich 2008 aber anders überlegt ^^ Schade, dann hätten die Deutschen auch endlich mal eine 350 Millionen € teure Sonde auf den hässlichen Brocken geschmissen… Das wäre wirklich eine Bereicherung für die Menschheit gewesen ^^

Der Mond beschriftet mit Apollo 11 Mission

M51 – Whirlpool Galaxie, M97 – Eulennebel & M108 und M101 – Feuerradgalaxie

Ich war die letzten Wochen sehr fleißig mit meiner neuen Montierung der Advanced GT von Celestron. Durch das schöne Wetter, konnte ich alles auf dem Balkon stehen lassen und die Nacht durchknipsen.

Als erstes die Whirpool Galaxie, eigentlich sind es 2 Galaxien die miteinander wechselwirken. Die beiden sind ca. 28 Millionen Lichtjahre entfernt. Rechts oben sieht man noch eine andere Galaxie, leider habe ich noch nicht herausgefunden wie die heißt.
Lights: 129x1min @ ISO1600
Darks: 101x1min
Bias: 51×1/4000sec

M51 oder die Whirpool Galaxie mit Celestron C6

 

 

Hier sieht man den Eulennebel links und rechts die Galaxie M108 (46 Millionen Lichtjahre entfernt). Der Nebel ist quasi der Überrest von einem noch zerfallenden Stern und dehnt sich permanent weiter aus.   Hier war die Nachführung echt vorbildlich und der hat fast 4 Stunden lang brav fotografiert, bin wirklich sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Lights: 232x1min @ ISO1600
Darks: 159x1min
Bias: 51×1/4000sec

M97 (Eulennebel) und M108 mit dem Celestron C6 + Reducer und Astronomik CLS Filter

 

 

M101 oder auch die Feuerradgalaxie. Das Bild ist leider nicht ganz so gut geworden, weil die Galaxie eine sehr geringe Flächenhelligkeit hat.
Lights: 148x1min @ ISO1600
Darks: 100x1min
Bias: 51×1/4000sec

M101 oder die Feuerradgalaxie mit dem Celestron C6 bei 1500mm

M64 oder Blackeye Galaxie mit Celestron C6

Die M64 Galaxie oder auch Blackeye Galaxie genannt, mit dem Celestron C6 auf einer Celestron CAM + Goto. Das Bild ist ohne Nachführung und ohne Reducer entstanden. Die Brennweite betrug also 1500mm bei f/10. Die Kamera war eine modifizierte Canon EOS1200D.
Ich hatte an diesem Abend relativ viel Glück, da das Wetter sehr gut war und die Montierung auch mitgespielt hat. Dadurch habe ich relativ viel Gesamtbelichtungszeit hinbekommen. Die Kiste hat also brav die ganze Nacht durchgeknipst. Naja zumindest solange, bis die Galaxien hinter der Hauswand verschwunden sind.

Die Galaxie ist ca 24 Mio. Lichtjahre entfernt, was schon relativ weit ist. Im Vergleich liegt die Andromeda Galaxie mit 2.5 Mio. Lichtjahren deutlich näher. Naja vergleich man die beiden mit der Galaxie UDFy-38135539, welche bisher als die am weitesten entfernte Galaxie gilt, dann ist auch das extrem wenig. Dies ist nämlich ca. 13 Milliarden Lichtjahre entfernt. Der schwarze Fleck in der Mitte der Galaxie ist eine riesige Dunkelwolke, in der neue Sterne und Planeten entstehen. Die Wolke hat eine  Ausdehnung von ungefähr 8000 Lichtjahren. Man geht davon aus, dass diese Wolke durch die Verschmelzung mit einer anderen Galaxie entstanden ist.

Lights 84x60sec @ ISO1600
Darks: 98x60sec @ ISO1600
Bias: 50×1/4000sec @ ISO1600

M64 oder Blackeye Galaxie mit Celestron C6

Amateurfotografie der ISS am 13.04.2015 um ca. 22:30

Hier eine Amateurfotografie der ISS. Ich hatte mal wieder Glück und konnte die ISS auf die Linse bekommen. Das Bild ist mit dem Celestron C6 gemacht mit 1.4x Extender von Kenko und der Canon EOS 1200D. Also ca. 2100mm Brennweite. Nachgeführt habe ich mit der Hand, also im Prinzip habe ich einfach wild draufgehalten und ganz viele Fotos geschoßen und da waren dann ein paar Glückstreffer dabei. Nicht ganz einfach die Sache. Belichtungszeit war 1/500s bei ISO3200.

ISS am 13.04.2015 um ca. 22:30

 

Rosettennebel mit und ohne UHC Filter

Der Rosettennebel mit dem Celestron C6 + 0.63 Reducer, alles auf einer EQ3-2 ohne Guiding oder Goto. Das erste Bild ist mit einem Astronomik CLS Clip Filter, das zweite Bild mit 1.25″ UHC Filter von TS entstanden und das untere ohne. Die Bedingungen waren relativ ähnlich an den Abenden. Für das obere Bild habe ich allerdings 60sec belichtet und für das untere nur 30sec, dafür doppelt soviele Bilder. Bei dem unteren haben mehr als 30sec aber einfach nichts mehr gebracht, es war einfach nur noch mehr Hintergrundlicht zu sehen und sonst nichts. Bei dem UHC waren 60sec dann wirklich lohnenswert und man konnte den Nebel bereits auf den Einzelbilder erkennen. Der Unterschied war wirklich enorm. Man muss natürlich dazu sagen, dass die Lichtverschmutzung bei mir auf dem Balkon leider relativ hoch ist und der Rosettennebel auch relativ nah beim Äquator ist, was die Sache nicht verbessert. Was mir bei dem Filter gar nicht gefallen hat, ist die extreme Koma Bildung bei den Randsternen.

Der Rosettennebel besteht aus den Einzelobjekten NGC 2237, NGC 2238, NGC 2239 und NGC 2246 und dem Sternhaufen NGC2244 in der Mitte.

Mit Astronomik CLS Filter:
Lights: 74x60sec
Darks: 55x60sec
Bias: 60×1/4000sec
Alle @ ISO1600

Rosettennebel mit Celestron C6 + Reducer und Astronomik CLS Filter

 

Mit UHC Filter:
Lights: 54x60sec
Darks: 56x60sec
Bias: 60×1/4000sec
Alle @ ISO1600

Rosettennebel mit Celestron C6 + Reducer und TS UHC Filter

 

Ohne UHC Filter:
Lights: 104x30sec
Flats: 25
Darks: 20x30sec
Bias: 50×1/4000sec
Alle @ ISO1600

Rosettennebel mit Celestron C6 + Reducer

 

Astrofotografie vom Leo Triplett oder M66 Gruppe (M65, M66, NGC3628)

Die M66 Gruppe oder auch Leo Triplett genannt, bestehend aus M65, M66, NGC3628 mit dem Celestron C6 + Reducer auf einer EQ3 ohne Nachführung. Die Kamera war eine Canon EOS1200D modifiziert. Leider habe ich den Fokus nicht genau erwischt und das erst nach der Belichtungsreihe bemerkt. Naja aber dafür geht es trotzdem finde ich. Bearbeitet und gestackt in PixInsight.

Die Gruppe ist ca. 35 Mio. Lichtjahre entfernt und befindet sich im Sternbild Löwe. Mit bloßem Auge ist diese nicht mehr zu erkennen.

Lights 136x30sec @ ISO1600
Darks: 29x30sec @ ISO1600
Bias: 60×1/4000sec @ ISO1600

M66 Gruppe (M65, M66, NGC362)