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Reign Conflict of Nations
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Kritik laut gamingxp.com
Die Grundlagen:
Wie in den Spielen der „Total War“-Reihe verwalten Sie Ihr Königreich über die Kampagnen-Karte.
Der Unterschied ist allerdings, dass dies nicht rundenbasiert, sondern – wie in den „Hearts of Iron“-
Titeln – in Echtzeit passiert. Zum Glück können Sie die Zeit aber, wann immer Sie möchten, anhalten,
da das Spiel jede Menge Aufmerksamkeit erfordert.
Einheiten wollen rekrutiert, Beziehungen gepflegt und Länder erobert werden. Da die Menüs allesamt
ein wenig verschachtelt sind, werden Sie um mühseliges Mikromanagement nicht herumkommen.
Belohnt werden Sie in Form von unzähligen Möglichkeiten. Spezial-Charaktere wie ein Botschafter,
ein Priester oder ein Spion können Spezialfähigkeiten erlernen.
Statten Sie zum Beispiel einen Hauptmann mit der entsprechenden Fähigkeit aus, kann dieser auf
Knopfdruck einige Miliz-Einheiten um sich versammeln und der Priester kann am Land predigen, wie
schön doch das Leben in der Stadt sei, woraufhin die gehorsamen Gläubigen ihr Glück eben dort
versuchen. Wenig später finden sie sich dann in einer Einheit Bogenschützen wieder.
Grafik und Sound
„Reign: Conflict of Nations“ kann grafisch noch nicht mit einem „Empire: Total War“ mithalten, schon
alleine wegen der simplen Darstellung der Kämpfe. Dafür wirkt die Karte an sich detailliert.
Bis zum Release werden aber noch einige Verbesserungen vorgenommen. Also wer weiß …
Untermalt wird das Spiel von verschiedenen mittelalterlichen Klängen, die von marschartigen Liedern
bis zu Melodien von Harfen reicht, wie man sie sich in einem verzauberten Elfen-Wald wünscht. Die
restlichen Soundeffekte wirken ebenfalls schon sehr gelungen. Schade ist nur, dass die Tutorial-
Anweisungen nicht vertont sind.
Steuerung
Wie bereits erwähnt gilt es jede Menge Mikromanagement zu meistern, aber die Steuerung an sich
geht sehr einfach von der Hand. Mit der linken Maustaste wählen Sie Armeen oder spezielle
Charaktere aus und erteilen mit der rechten den Marschbefehl. Am rechten oberen Bildschirmrand
werden Ihnen außerdem Portraits Ihrer Priester, Spione, Botschafter und der anderen
Spezialeinheiten angezeigt, über die Sie diese schnall anwählen und die Kamera auf sie zentrieren
können.
Zusammenfassung
Wenn „Reign: Clas hof Nations“ in den Läden steht, werden Sich Hardcore-Strategen freuen. Zwar
müssen Spieler einiges an Mikromanagement bewältigen, werden aber mit jeder Menge
Möglichkeiten dafür entschädigt.
Bewertung laut gamingxp.com:
80% (28.06.2010)
Quelle: http://www.gamingxp.com
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