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Thema: Megaupload geschlossen, Kim Schmitz verhaftet

  1. #21
    Registriert seit
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    Standard

    Ach ja? Was ist mit Guantanamo dat hat doch der Quatschkopp Obama´h groß getönt macht er zu ect. dann wollten die dass die EU die Leute aufnimmt Hauptsache weg und was ist draus geworden, richtig nischt. Die USA und ihre Lakaienstaaten wozu auch die brDDR gehört machen doch was sie wollen.
    Die Wikileakssache ist doch noch garnicht Geklärt und nach dem Prozess in Schweden gehts zum nächsten in die USA ihr werdet sehen.
    Ob man Kim mag oder nicht ist doch egal, meiner Meinung nach ist Megaupload eine tolle Sache gewesen, hab es selber für Legale Daten genutzt. Guter Speed auch für Freekunden und wenig Werbung war echt Seriös und Fair. Warez ect. gibts auf jedem OCH und was ist denn so Schlimm daran dass er sich ein Paar Autos ect gekauft hat im Gegenzug hat der glaube 5 oder 10Millionen UsD nach Haiti gespendet. Er hat dieses Mal Ehrlich sein Geld verdient und damals mal Ehrlich der neue Markt, dass war doch klar dass da was nicht Stimmt, genauso wie jetzt mit der Kriese war doch jedem mit Gesunden Meschenverstand klar, deshalb bin ich auch der Meinung Börse muss nicht sein und gehört Verboten. Reiche die dort Geldanlegen um nicht Arbeiten zu müssen find ich zum Kotzen. Geld machen mit anderer Leute Arbeit, Investitionen dafür gibts eigentlich die Banken. Börse ist doch nur ein Haufen Krimineller sieht man doch immer Klarer, wenn man sich mit der Materie und deren Machensaften mal ordentlich Befasst.
    Die am meisten Geld verloren haben damals waren Bonzen die den Hals nicht vollbekamen und noch mehr wollten, finde die aktionen von Kim damals sogar gut und richtig. Natürlich gabs auch ein Paar Privatanleger, wer sich mit der Kriminellenvereinigung Börse einläßt ist am Ende selber Schuld und hat auch kein Mitleid von mir!

    Wenn man jeden Service im Internet, der für Copyrightverstöße genutzt werden kann schließe, gäbe es kein Email, keine FTP Server, keine DSL, kein OCH, keine Netzwerke, keine Sites, nischt.
    Alles was Daten versenden kann wäre Potenziel dafür Nutzbar. Diese ganze Aktion ist doch nur weil die einflussreiche US Filmlobby und die Medienmafia Weltweit noch mehr Geld scheffeln will und einfach nicht im 21 Jahrhundert angekommen ist, dieser Wahrheit muss man sich Ehrlicherweise mal stellen und was Erwartet ihr wo ich hinseh, sehe ich in Politischenführungeszirkeln nur alte grauhaarige Säcke, diese Rentnergangster halten die Zivilisierte Welt im Würgegriff und uns als Arbeitssklaven um ihre Macht und Reichtum zu mehren, so schaut dass aus und die operation Megaupload gehört zu diesem Geldgierigen Spiel. Nur zur info ich bin nicht Links falls jetzt die Frage kommt ob ich eine rote Socke bin! Ich Fahre in DE Auto und nicht in Uk

    mfg

    Nachtrag:
    CDU: Megaupload zeigt, dass SOPA gebraucht wird
    War ja klar...
    Geändert von Hagal (26.01.2012 um 18:54 Uhr)

    7 Jungs und 250 Mädels im kino = Eine unglaubliche Grundlautstärke im Kino.
    (c)Tankred



  2. #22
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    Standard

    Megaupload-Gründer Kim Schmitz alias Kim Dotcom kommt auf Kaution frei. Der zuständige Richter gab damit am Mittwoch einem entsprechenden Antrag des Gründers der Online-Tauschbörse Megaupload unter strengen Auflagen statt.

    Gute Nachrichten für Megaupload-Gründer Kim Schmitz alias Kim Dotcom: Der in Neuseeland verhaftete deutsche Internet-Unternehmer kommt auf Kaution frei. Der zuständige Richter gab damit am Mittwoch einem entsprechenden Antrag des Gründers der Online-Tauschbörse Megaupload unter strengen Auflagen statt. Der auch unter dem Namen Kim Dotcom bekannte 38-Jährige war im Januar zusammen mit drei weiteren Megaupload-Managern auf Antrag des FBI verhaftet worden. Ihnen wird vorgeworfen, mit dem Weiterreichen von urheberrechtlich geschützten Filmen, Musiktiteln und Softwareangeboten über 175 Millionen Dollar eingenommen zu haben. Ihre Anwälte weisen die Vorwürfe vehement zurück. Der gebürtige Kieler Schmitz ist für seinen ausschweifenden Lebensstil bekannt.
    Neue Vorwürfe

    Neuer Ärger für Deutschlands größten Hacker-Millionär: Gegen die Betreiber der Internet-Datenplattform Megaupload gibt es einen Monat nach der Festnahme neue Vorwürfe. US-Ermittler werfen ihnen jetzt auch vor, Material von anderen Websites wie etwa YouTube kopiert und über Megaupload angeboten zu haben, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht, die am Wochenende veröffentlicht wurden.

    Schmitz, der seinen Namen inzwischen in Kim Dotcom geändert hatte, wurde im Januar auf Antrag der US-Behörden zusammen mit seinen Vertrauten in Neuseeland in Untersuchungshaft genommen. Die amerikanischen Ermittler sehen die inzwischen dichtgemachte Megaupload-Plattform als einen der größten Umschlagplätze für illegale Kopien von Filmen und Musik.
    Die USA fordern eine Auslieferung der Betreiber. Megaupload wird vorgeworfen, den Inhabern der Urheberrechte einen Schaden von mehr als 500 Millionen Dollar zugefügt zu haben. Die Megaupload-Verantwortlichen weisen die Anschuldigungen zurück. Ihr US-Anwalt Ira Rothken bekräftigte im „Wall Street Journal“, er sehe gute Chancen, dass sich seine Mandanten vor Gericht durchsetzen.

    Außerdem soll Megaupload nach neuen Erkenntnissen der US-Behörden zuletzt nur rund 66,6 Millionen Nutzer gehabt haben statt der von den Betreibern selbst angegebenen 180 Millionen. Und nur knapp 5,9 Millionen von ihnen hätten jemals Dateien bei Megaupload hochgeladen. Das sehen die Ermittler als weiteres Argument dafür, dass Megaupload kaum für legale Zwecke genutzt worden sei
    Quelle
    Der neurotiker baut das luftschloss, der psychotiker wohnt darin und der therapeut kassiert die miete

  3. #23
    Registriert seit
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    Beiträge
    271

    Standard Kim Schmitz illegal in Neuseeland?

    Megaupload-Boss Kim Schmitz wird zum Politikum. In Neuseeland ist ein Streit zwischen Oppostion und Regierung entbrannt, ob die Erteilung der Aufenthaltsgenehmigung des Deutschen überhaupt rechtens war. Vorbestrafte dürften diese nicht erhalten, so ein Oppositions-Sprecher – doch Schmitz habe sich die Genehmigung mit einer Millionenzahlung "erkauft".

    Der in den USA wegen Internetbetrugs gesuchte deutsche Gründer der Plattform Megaupload, Kim "Dotcom" Schmitz, hätte nach Überzeugung der Opposition in Neuseeland keine Aufenthaltsgenehmigung erhalten dürfen. Die Regierung habe seinen Antrag im Gegenzug für eine Millioneninvestition angenommen und damit gegen die Gesetze verstoßen, sagte der Fraktionschef der rechten Oppositionspartei New Zealand First, Winston Peters, am Freitag im Parlament.

    Einreise dank "Scheckheft"?

    Nach Recherchen der "Dominion Post" in Wellington wussten die Einwanderungsbehörden von Dotcoms früheren Verurteilungen. Normalerweise wird eine Aufenthaltsgenehmigung in Neuseeland bei Vorstrafen verweigert. Dotcom bekam seine Papiere aber, nachdem er zehn Millionen neuseeländische Dollar (heute 6,2 Millionen Euro) in Neuseeland investiert hatte. "Das zeigt, dass es in der Nationalpartei Leute gibt, die jeden akzeptieren, wenn er nur ein Scheckheft mitbringt", sagte Peters. "Wir fragen uns, wen die Nationalpartei sonst noch durch die Hintertür ins Land lässt."
    Urheberrechtsverstöße über 500 Millionen Dollar

    Dotcom (38), der ursprünglich Schmitz hieß, war zusammen mit mehreren Mitarbeitern im Januar nach einer Razzia auf seinem Anwesen bei Auckland festgenommen worden. Die USA werfen ihm Urheberrechtsverletzungen mit einen Schaden von einer halben Milliarde US-Dollar vor. Sie haben die Plattform vom Netz genommen und verlangen Dotcoms Auslieferung. Die Beschuldigten beteuern ihre Unschuld und wehren sich gegen die Auslieferung. Sie sind gegen Kaution auf freiem Fuß. Die Auslieferungsanhörung ist im August.

    Vorwürfe "irreführend und bösartig"?

    Im ersten Interview seit seiner Festnahme im Januar in Neuseeland bezeichnete Dotcom die Vorwürfe gegen ihn als politisch motiviert. Einem Reporter der Zeitung Herald on Sunday sagte Dotcom, die Behörden hätten sich in ihrer 90-seitigen Anklageschrift E-Mails und andere Beweise in einer Art und Weise herausgepickt, die "irreführend und bösartig" sei. Bis zu einer Anhörung über die Auslieferung an die USA im August stehen Dotcom und seine Kollegen unter Hausarrest. Bis dahin darf Dotcom unter strengen Kautionsauflagen in seinem Anwesen nördlich von Auckland warten.
    Bis zu 20 Jahre Haft für Kim Schmitz

    Der 38-jährige Dotcom, der als Kim Schmitz in Kiel geboren wurde, aber seinen Namen änderte, wurde Ende Februar aus der Untersuchungshaft entlassen. Er hat die deutsche und finnische Staatsbürgerschaft und besitzt seit 2010 eine Aufenthaltserlaubnis für Neuseeland. Dotcom lebte auch in Hongkong, wo Megaupload registriert ist. Der US-Anklage zufolge war Megaupload ein zentraler Umschlagplatz für Raubkopien von Musik und Kino-Hits. Die Betreiber hätten die massiven Urheberrechtsverletzungen nicht nur gefördert, sondern auch selbst mindestens 150 Millionen Dollar daran verdient, lautet der Vorwurf. In den USA können derartige Vergehen mit einer maximalen Freiheitsstrafe von 20 Jahren geahndet werden.

    Quelle: http://computer.t-online.de/kim-schm...54664882/index

    Mfg Buffi

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